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Die beliebte Promenade
Die Riviera von Biograd
Berühmt für große Palmen
Herrliche Hotels
Vorgelagerte Insel
Traumhafte Sonnenuntergänge
Pfarrkirche Sveta Stosija
Eine beliebte Eisdiele
Obelisk König Tomislav
Viele Strassenverkäufer vor Ort
Glockenturm von Sveta Stosija
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| | 1) Allgemeine & wichtige Hinweise
2) Geschichte & Kultur
3) Alle Sehenswürdigkeiten auf einen Blick
4) Besichtigung & Stadtrundgang
5) Umgebung & weitere Orte
6) Mehr Bilder von Biograd
Allgemeine & Wichtige Hinweise:
Biograd na Moru liegt 27 km südlich von Zadar und bietet alles, was ein Badeparadies bieten muß. Die komfortablen Hotels liegen meist direkt am breiten Kieselstrand. Sonnenschutz und Abkühlung bieten entweder die Kiefern oder die naheliegenden Cafes. Am südlichen Ortsrand befindet sich ein besonders schöner Sandstrand, die Soline-Bucht. Urlauber, die eher FKK-Strände bevorzugen, lassen sich einfach mit dem Taxiboot zur Insel Sveta Katarina bringen.
Die buchtenreich Küste rund um die Ortschaft bietet exzellente Möglichkeiten für Wassersportler. Jetski, Paraselling, alles ist möglich in Biograd. Am Hafen findet man einen Bootsverleih, sowie Fähren, die zu der vorliegenden Insel Pasman schippern oder Tagestouren zum Nationalpark Kornati anbieten. Die großzügig angelegte Uferpromenade bringt mit ihren vielen Palmen und Cafes richtig mediteranes Flair auf. Nichts ist erholsamer als mit einer leckeren Eisschokolade in einem dieser Cafes zu sitzen und auf das ruhig funkelnde Meer zu schauen.
Geschichte & Kultur:
Die Wurzeln des beliebten Badeortes reichen zurück bis in die illyrische Zeit. Ende des 11. Jh. erlebte Biograd seine größte Blüte als König Petar Kresimir das Bistum Biograd gründete. Sogar die Krönung des ungarischen Königs Koloman 1102 zum kroatischen Oberhaupt fand in Biograd statt. 1125 belagerte und zerstörten die Venezianer die Residenz, bauten sie anschließend jedoch wieder auf. 1646 brannten die Einwohner Biograds auf der Flucht vor den Türken ihre Stadt bis auf die Grundmauern nieder.
Sehenswürdigkeiten auf einen Blick:
Pfarrkirche Sveta Stosija (St. Anastasia)
Heimatmuseum (Zavicajni muzej)
Obelisk König Tomislava
Kornati-Touren
Insel Pasman
Besichtigung & Stadtrundgang:
Umgebung & weitere Orte:
Um Biograd herum finden sich viele schöne kleine Badebuchten. Sveti Filip i Jakov ca. 13 km nördlich von Biograd ist so ein Beispiel. Noch weiter nördlich liegt das Städtchen Sukosan. An der Pfarrkirche Sveti Kasijan, die im 11. Jh. gebaut und im 17. Jh. umgestaltet wurde, kann man am Giebel einer Chorschranke, die über dem Seiteneingang eingemauert ist, kunstvoll verschlungene Flechtornamente (Pleter-Motive) entdecken.
Biograd und Zadar sind außerdem durch Autofähren mit der 63 km² großen Insel Pasman verbunden. Pasman ist vom Tourismus noch gänzlich unentdeckt. Die Bewohner arbeiten auf dem Festland oder leben von der Landwirtschaft und der Fischerei. Aus diesem Grund gibt es nicht viele Attraktionen, aber wer trotzdem einen Tagestrip plant, sollte das Benediktinerkloster Sveti Kozma i Damjan in der Nähe von Tkon besuchen. Das Kloster wurde zuletzt 1369 erneuert und spielte im Mittelalter eine wichtige Rolle. Es war ein Zentrum kroatischer Kultur, in dem die glagolitische Schrift gelehrt wurde. Heute leben in diesem Kleinod nur noch drei Mönche, die die Führungen leiten.
Die Erholungs- und Freizeitkultur ist an der Zadarer Riviera nicht nur eine zeitgemäße Erscheinung. Zahlreiche Relikte der Vergangenheit zeugen davon, dass die Menschen in dieser Gegend schon zu uralten Zeiten um die Notwendigkeit und die Möglichkeiten von Erholung und Urlaub wussten. Dies war besonders für die Einwohner einer Großstadt, die Zadar in dieser Gegend schon immer war, von Bedeutung. Vereinzelte Orte in der Umgebung entwickelten sich im Laufe der Geschichte bis heute gerade aus der Ansammlung mehrerer Sommerresidenzen oder um die Reste eines größeren Landhauses. Ein solcher kleiner Ort ist das direkt am Meer gelegene Turanj mit seinem schönen Strand an einem Wäldchen. Seinen Namen erhielt Turanj nach einem mittelalterlichen Wehrturm. Der Ort Sv. Filip i Jakov ist ebenfalls aus einer Reihe alter Sommerresidenzen und aristokratischen Parkanlagen entstanden, was bedeutet, dass auch unsere Vorfahren die Vorteile der Natur dieses Teiles der Riviera zu schätzen wussten. Sv. Filip i Jakov war in der
Vergangenheit eine Sommerfrische der Zadarer Aristokratie und ist heute ein attraktiver Touristenort mit schönen Stränden
und Blick auf die malerischen vorgelagerten Inselchen.
Der Küstenort Sveti Filip i Jakov mit ca. 1660 Einwohner, liegt 3 km nordwestlich von Biograd am Pasman-Kanal. Bis zu den Türkenvorstößen war dies der Hafen des Benediktinerklosters von Rogovo, dessen Mauerreste sich bei der erhaltenen frühromanischen Rochuskirche nordöstlich des Orts befinden. Der heutige Ort entstand nach dem Rückzug der Türken im 17. und 18. Jh. Die Michaelskirche aus dem 18. Jh. ist eigentlich eine umgebaute gotische Kirche, aus der eine Inschrift und das Wappen von "Petar Zadranin", des Abtes von Rogovo, stammen (zweite Hälfte des 14. Jh.). In der Kirche wird ein monumentales Holzkruzifix vom Ende des 14. Jh. aufbewahrt. Der Ort bietet vielfältige Unterkunftsmöglichkeiten (Hotels, Touristensiedlung), schöne Strände, sauberes Meerwasser, angenehme Spazierwege, Sport und Unterhaltung (Tennis, Segeln) sowie eine gute Gastronomie. Bereits seit den Sechzigern wird er von vielen Touristen besucht. 1955 wurde ein Fremdenverkehrsverein gegründet. Traditionsgemäß findet in der ersten Augusthälfte das Sommerfest "Filipljansko ljeto" mit einer Reihe von Kultur- und Vergnügungsveranstaltungen statt. Von den kirchlichen Feiertagen wird der St.-Rochus-Tag (16. August) besonders feierlich begangen. Seebären und Segelfreunde werden die Nähe zu den wunderschönen Kornati-Inseln zu schätzen wissen; zu den Kornaten werden auch organisierte Ausflüge unternommen.
Die Hafenortschaft Pakostane mit 2160 Einwohnern liegt auf der Landenge , die den "Vrana-See" vom Meer trennt, etwa 8 km südlich von Biograd na Moru. Der Hafen wird von den vorgelagerten kleinen Inseln "Babuljas, Veli Skolj und Sveta Justina" geschützt, ist aber dem Südwestwind ausgesetzt. An mehreren Stellen gibt es Reste antiker Siedlungen: unterhalb des Friedhofs, am Ufer, sind Grundmauern einer römischen Villa zu sehen; im Meer entdeckt man Reste eines Wellenbrechers aus römischen Tagen. Eine Abzweigung des von Vrana nach Zadar führenden römischen Aquädukts verlief in Richtung Pakostane, welches heute ein bedeutender Fremdenverkehrsort ist. Die Entwicklung des Tourismus geht auf die sechziger Jahre zurück, als man mit dem Bau von Feriensiedlungen begann. Die Atmosphäre bereichern die Vorzüge der Landschaft: alte Pinienhaine, schöne Buchten mit sauberen Stränden und die dem Ort Pakostane vorgelagerten Inseln. Der Ort selbst verspricht ein reichhaltiges gastronomisches Angebot (Restaurants, Weinkonobas), Unterhaltung (Diskotheken), Sport- und Freizeitmöglichkeiten (Tennis, Tischtennis, Strandvolleyball u.a.). Ein wichtiger Bestandteil des touristischen Angebots ist die gute Hausmannskost, denn ein Großteil der Bevölkerung betreibt Ackerbau. Drei Kilometer von Pakostane entfernt liegt Drage, ein kleiner Ort mit wunderschöner Küste und malerischen Kieselstränden - eine wahre Oase der Ruhe und des Friedens. Es finden viele traditionelle Feste und Veranstaltungen statt: der Karneval, Christi Himmelfahrt ("Krizi", 40 Tage nach Ostern), das Gemeindefest (30. Juli)und die Sommerspiele (erste Augustwoche). | |
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